Svadyaya - Selbststudium

Die traditionelle Bedeutung von Svadyaya ist das Studium der alten Schriften des Yogas um Selbsterkenntnis zu erlangen. Es benennt aber auch die Fähigkeit sich und sein Verhalten zu beobachten und zu reflektieren. D.h. sich immer wieder zu fragen welche Momente das eigene Verhalten beeinflussen,  welchen Reiz-Reaktions-Schemata man unterliegt und worin gegebenfalls die Ursachen dafür liegen.

 

Fokus: Vorbeugen um den Blick nach innen zu bringen.

              Herzöffner das zu befreien und leben zu können was wir sind

 

Di 09.00-10.30 Yin Yoga und 10.45 - 12.-15 Uhr Basic Yoga, YogaHeld, Böhl-Iggelheim

Mi 17.30 - 19.00 Uhr und 19.30 - 21.00 Uhr YogaRaum, Ma-Seckenheim
Fr 17.30-19.00 und 19.30-21.00 Hatha Yoga, YogaHeld, Böhl-Iggelheim
Sa 10.30-12.00 Hatha Yoga, Venice Beach, Fahrlach, Mannheim

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Bunte Stunde

Nach Pfingsten werden die Yogastunden bunt.

 

Bringt Eure Themen mit und gestaltet unsere Yogastunde mit.

 

Ich freue mich auf Eure Inspirationen.

 

Di  09.00-10.30 Yin Yoga und 10.45 - 12.15 Uhr Uhr Basic Yoga, YogaHeld, Im Stiegelsteig 8a, Böhl-Iggelheim

Mi 17.30-19.00  und 19.30-21.00  YogaRaum, Ma-Seckenheim
Fr  17.30-19.00  und 19.30-21.00 YogaHeld, Im Stiegelsteig 8a, Böhl-Iggelheim

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Let it flow

Das Leben fordert dich jeden Tag auf mit ihm zu fließen.

Jede Begegnung, jeder Stolperstein, jeder Fall, jeder glückliche Moment hat Sinn in deinem Leben.

Wir werden aufgefordert flexibel zu bleiben, aus unserer Anhaftung und Starre uns zu bewegen, uns mit der Energie in unserem Inneren zu verbinden und uns mit Zuversicht und Vertrauen dem Leben zu öffnen.

Komm heraus aus deinem sicheren Hafen und spanne neue Segel.

Sicherheit ist ein Grundbedürfnis aber es sollte uns nicht in die Unbeweglichkeit und Starre führen.

Dafür ist weder unser Körper, noch unser Geist oder Seele ausgelegt.

 

Vinyasa Yoga zur Aktivierung unserer Lebensenergie

Fokus: 2. Chakra (Element Wasser: Kreativität und Individualität)

 

Di  09.00-10.30 Yin Yoga und 10.45 - 12.15 Uhr Uhr Basic Yoga, YogaHeld, Im Stiegelsteig 8a, Böhl-Iggelheim

Mi 17.30-19.00  und 19.30-21.00  YogaRaum, Ma-Seckenheim
Fr  17.30-19.00  und 19.30-21.00 YogaHeld, Im Stiegelsteig 8a, Böhl-Iggelheim

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Der angekettete Elefant

Als ich ein kleiner Junge war, war ich vollkommen vom Zirkus fasziniert und am meisten gefielen mir die Tiere. Vor allem der Elefant hatte es mir angetan. Wie ich später erfuhr, ist er das Lieblingstier vieler Kinder.

Während der Zirkusvorstellung stellte das riesige Tier sein ungeheures Gewicht, seine eindrucksvolle Größe und seine Kraft zur Schau. Nach der Vorstellung aber und auch in der Zeit bis kurz vor seinem Auftritt blieb der Elefant immer am Fuß an einen kleinen Pflock angekettet.

Der Pflock war allerdings nichts weiter als ein winziges Stück Holz, das kaum ein paar Zentimeter tief in der Erde steckte. Und obwohl die Kette mächtig und schwer war, stand für mich ganz außer Zweifel, dass ein Tier, das die Kraft hatte, einen Baum mitsamt der Wurzel auszureißen, sich mit Leichtigkeit von einem solchen Pflock befreien und fliehen konnte.

Dieses Rätsel beschäftigt mich bis heute. Was hält ihn zurück? Warum macht er sich nicht auf und davon?
Als Sechs- oder Siebenjähriger vertraute ich noch auf die Weisheit der Erwachsenen. Also fragte ich einen Lehrer, einen Vater oder Onkel nach dem Rätsel des Elefanten. Einer von ihnen erklärte mir, der Elefant mache sich nicht aus dem Staub, weil er dressiert sei. Meine nächste Frage lag auf der Hand: "Und wenn er dressiert ist, warum muss er dann noch angekettet werden?"

Ich erinnere mich nicht, je eine schlüssige Antwort darauf bekommen zu haben. Mit der Zeit vergaß ich das Rätsel um den angeketteten Elefanten und erinnerte mich nur dann wieder daran, wenn ich auf andere Menschen traf, die sich dieselbe Frage irgendwann auch schon einmal gestellt hatten. Vor einigen Jahren fand ich heraus, dass zu meinem Glück doch schon jemand weise genug gewesen war, die Antwort auf die Frage zu finden:
Der Zirkuselefant flieht nicht, weil er schon seit frühester Kindheit an einen solchen Pflock gekettet ist. Ich schloss die Augen und stellte mir den wehrlosen neugeborenen Elefanten am Pflock vor. Ich war mit sicher, dass er in diesem Moment schubst, zieht und schwitzt und sich zu befreien versucht. Und trotz aller Anstrengung gelingt es ihm nicht, weil dieser Pflock zu fest in der Erde steckt. Ich stelle mir vor, dass er erschöpft einschläft und es am nächsten Tag gleich wieder probiert, und am nächsten Tag wieder, und am nächsten... Bis eines Tages, eines für seine Zukunft verhängnisvollen Tages, das Tier seine Ohnmacht akzeptiert und sich in sein Schicksal fügt.

Dieser riesige, mächtige Elefant, den wir aus dem Zirkus kennen, flieht nicht, weil der ärmste glaubt, dass er es nicht kann. Allzu tief hat sich die Erinnerung daran, wie ohnmächtig er sich kurz nach seiner Geburt gefühlt hat, in sein Gedächtnis eingebrannt. Und das Schlimme dabei ist, dass er diese Erinnerung nie wieder ernsthaft hinterfragt hat. Nie wieder hat er versucht, seine Kraft auf die Probe zu stellen.

Den meisten von uns geht es so wie dem Zirkuselefanten: Schmerzliche Erfahrungen haben uns gelehrt, dass wir irgend etwas nicht können. Glaubenssätze wie "Das kann ich nicht.", "Das hat bei mir noch nie funktioniert." halten uns davon ab, auszuprobieren ob wir etwas können oder nicht. Und wenn wir uns dann überwinden es doch zu probieren, dann versuchen wir es oft genug nur halbherzig. Quasi, um die Bestätigung zu erhalten, dass wir es eben doch nicht können, um die Bestätigung für unsere Selbstbeschränkung zu erhalten. Dabei ist doch unser voller Einsatz gefordert, bei allem was wir tun.

(Geschichten aus dem Buch "Komm ich erzähl dir eine Geschichte" von Jorge Bucay, erschienen im Fischer Taschenbuch Verlag)

 

Die angehängte Geschichte soll uns inspirieren niemals unseren Mut zu verlieren .
Von niemanden unsere Freiheit einschränken zu lassen.
Sich Raum zu nehmen um zu atmen und sich entfalten zu können.
Die Kraft und der Mut hierzu ist bereits in uns.

Asanas zur Aktivierung des Manipura Chakra ( Element Feuer für Kraft, Mut und Ausdauer )

und Ajna Chakra ( dem Geist , der Intuition zugeordnet).


Di 09.00-10.30 Yin Yoga und 10.45 - 12.-15 Uhr Basic Yoga, YogaHeld, Böhl-Iggelheim

Mi 17.30 - 19.00 Uhr und 19.30 - 21.00 Uhr YogaRaum, Ma-Seckenheim
Fr 17.30-19.00 und 19.30-21.00 Hatha Yoga, YogaHeld, Böhl-Iggelheim
Sa 10.30-12.00 Hatha Yoga, Venice Beach, Fahrlach, Mannheim

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Satya - Wahrhaftigkeit

Es ist anstrengend die Erwartungshaltungen anderer oder von sich selbst tagtäglich zu leben.

Ein Verbiegen, ein Kämpfen um endlich die Anerkennung zu bekommen, die man vielleicht nicht als Kind oder Erwachsener bekommen hat. Die innere Leere der Wertlosigkeit zu füllen und endlich einen Platz in unserer Familie, Freundeskreis und Gesellschaft einnehmen zu dürfen.

 

Doch man ist bereits, man muss nicht mehr werden. Es gilt falsche Eindrücke, Muster und Streben loszulassen um in seiner Natürlichkeit und Aufrichtigkeit anzukommen.

Authentizität bedeutet Klarheit und befähigt uns auch mit unserer natürlichen Energie wieder in Kontakt zu treten und diese wieder besser nutzen zu können.

 

Also...sei Du selbst......alle anderen sind schon vergeben! Du bist einzigartig <3

 

Aufrichtende und zentrierende Asanas


Di 09.00-10.30 Yin Yoga und 10.45 - 12.-15 Uhr Basic Yoga, YogaHeld, Böhl-Iggelheim

Mi 17.30 - 19.00 Uhr und 19.30 - 21.00 Uhr YogaRaum, Ma-Seckenheim
Fr 17.30-19.00 und 19.30-21.00 Hatha Yoga, YogaHeld, Böhl-Iggelheim
Sa 10.30-12.00 Hatha Yoga, Venice Beach, Fahrlach, Mannheim

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